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Was macht der Inkognito-Modus wirklich?

Der Inkognito-Modus gibt dir eine Sitzung, die auf deinem eigenen Gerät keine Spuren hinterlässt. Ein Tarnumhang ist er nicht: Er ändert, was dein Browser speichert — nicht, was das Netzwerk sieht.

Was er macht

  1. Besuchte Seiten landen nicht im Verlauf.
  2. Cookies und Website-Daten werden beim Schließen des letzten privaten Fensters gelöscht.
  3. Nichts, was du in Formulare eingibst, wird gespeichert.
  4. Du startest überall abgemeldet, in einer von der normalen Sitzung isolierten Sitzung.

Was er nicht macht

  1. Er verbirgt weder deine IP-Adresse noch deinen Standort vor Websites.
  2. Er hindert Provider, Arbeitgeber, Schule oder Router nicht daran, die aufgerufenen Seiten zu sehen.
  3. Er verhindert kein Fingerprinting — Websites erkennen deinen Browser oft trotzdem.
  4. Er löscht weder heruntergeladene Dateien noch gespeicherte Lesezeichen.
  5. Er schützt nicht vor Malware oder Phishing.

Wann er wirklich nützt

  1. Einen gemeinsam genutzten oder öffentlichen Rechner ohne Spuren verwenden.
  2. Ein Geschenk suchen, ohne dass die Werbung dich verrät.
  3. Sich mit einem zweiten Konto anmelden, ohne das erste abzumelden.
  4. Eine Website so testen, wie sie ein abgemeldeter Besucher ohne Cookies sieht.

Prüfen, ob es funktioniert

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FAQ

Können Websites den Inkognito-Modus erkennen?
Oft ja. Unterschiede im Speicherverhalten erlauben es JavaScript, den privaten Modus abzuleiten — genau das zeigt der Test auf der Startseite dieser Website.
Ist der Inkognito-Modus dasselbe wie ein VPN?
Nein. Der Inkognito-Modus ändert, was dein Browser lokal speichert; ein VPN ändert Weg und Sichtbarkeit deines Datenverkehrs im Netz. Beide lösen unterschiedliche Probleme und lassen sich kombinieren.

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