Der Inkognito-Modus in Google Chrome
Der Inkognito-Modus von Chrome — und das private Surfen der Google-App — ist schnell aktiviert. Hier steht, wie es überall geht und was Google trotzdem speichern kann.
Chrome am Computer
- Strg+Umschalt+N drücken (⌘+Umschalt+N am Mac).
- Oder Menü ⋮ → Neues Inkognitofenster.
Chrome unter Android und auf dem iPhone
- Das Menü ⋮ (Android) bzw. … (iPhone) antippen.
- Neuer Inkognitotab antippen.
Google-App
- Oben rechts das Profilbild antippen.
- Neuer Inkognitotab antippen.
Was Google trotzdem speichert
Der Inkognito-Modus hindert Google nicht daran, deine Aktivität deinem Konto zuzuordnen, wenn du dich während der Sitzung anmeldest. Angemeldete Suchen, YouTube-Aktivität und Standort können je nach deinen Einstellungen zur Web- & App-Aktivität im Google-Konto gespeichert werden.
Prüfen, ob es funktioniert
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FAQ
- Kann Google meine Inkognito-Suchen sehen?
- Solange du nicht angemeldet bist, werden deine Suchen nicht deinem Google-Konto zugeordnet. Sobald du dich in der privaten Sitzung anmeldest, kann die Aktivität je nach Aktivitätseinstellungen wieder im Konto gespeichert werden.
- Blockiert der Inkognito-Modus personalisierte Werbung?
- Er begrenzt Cookie-Tracking über Sitzungen hinweg, blockiert aber keine Werbung. Websites können während der Sitzung weiterhin deine IP-Adresse und den Fingerabdruck deines Browsers nutzen.